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Warum Eisbaden gesund ist und worauf geachtet werden sollte

Eisbaden ist eine uralte Tradition, die in vielen Ländern der Welt praktiziert wird, darunter auch Deutschland. Ob auf Rügen, an der Nordsee oder Seen in Bayern, immer mehr Menschen wollen den Frischekick ausprobieren und von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen des Eisbadens profitieren. In diesem Beitrag gehen wir näher darauf ein, warum Eisbaden gesund ist und worauf man dabei achten sollte.

 

Power fürs Immunsystem

Im eiskalten Wasser zu baden ist eine hervorragende Methode, um das Immunsystem zu stärken. Durch den Kontakt mit dem kalten Wasser werden die Blutgefäße verengt, was zu einer verbesserten Durchblutung führt. Zudem werden Endorphine, auch als Glückshormone bezeichnet, ausgeschüttet, die das Wohlbefinden steigern und Schmerzen lindern können.

 

Bewährter Stresskiller

Eisbaden kann auch bei der Stressbewältigung helfen. Die kalte Umgebung sorgt für eine Art Schockreaktion des Körpers, die zu einer nachweislichen Reduzierung von Stresshormonen führt. Außerdem kann das Eisbaden auch bei Depressionen und Angststörungen unterstützend wirken, weswegen besonders stressgeplagte und psychisch belastete Menschen eine gewisse heilsame Erfahrung in der nass- und eiskalten Umgebung machen können.

 

Eisbaden im eigenen Garten

Zu weit bis zur nächsten Küste und alle Seen in der Umgebung sind im Winter nicht zugänglich? Dann kann mit einem Badefass von Welvaere Abhilfe geschaffen werden. Die Badebottiche für den eigenen Garten sind nämlich nicht nur im Sommer eine geniale Alternative zum Swimmingpool, sondern können auch im Winter zum Eisbaden genutzt werden.

 

Vorsichtsmaßnahmen beim Eisbaden

Es ist wichtig zu beachten, dass Eisbaden nicht für jeden geeignet ist. Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck oder Diabetes sollten davon absehen. Es ist auch wichtig, langsam in das kalte Wasser zu gehen, um den Körper an die Veränderung der Temperatur zu gewöhnen. Je nach Wassertemperatur verändert sich auch die Verweildauer. Bei weniger als 2 Grad sollte man sich auch nicht länger als 2 Minuten im Wasser aufhalten; geübte Eisbader schaffen es zwar auch länger, als Anfänger sollte man davon allerdings Abstand nehmen. Dringend abzuraten ist auch davon, ins Eiswasser zu springen. Der extreme Temperaturwechsel kann eine lebensgefährliche Belastung für Herz und Kreislauf darstellen. Nach dem Eisbaden gründlich abtrocknen oder warm abduschen. Gegen das Kältegefühl hilft anschließend eine Tasse Tee oder Kaffee.



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