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Haus und Garten

Lasur und Lack: Gartenhausgestaltung leicht gemacht

Die Gestaltung des Gartenhauses ist mit Holzlasur oder Lacken möglich. Mithilfe beider Varianten ist es möglich, das Holz witterungsbeständig zu machen. Dadurch ist es gegenüber Feuchtigkeit, Schädlingen und der Sonneneinstrahlung geschützt.

Wer das Gartenhaus Farbe gestalten möchte, sollte sich für einen Lack entscheiden. Diesen gibt es in vielen bunten Farben. Die gestalterische Flexibilität ist somit groß. Eine natürliche Optik ist mit Lasur erreichbar. Lacke und Lasuren unterscheiden sich zusätzlich in ihren Eigenschaften. Welche Variante die bessere für Gartenhausbesitzer ist, erfahren Sie hier, im Ratgeber.

 

Vor dem Lasieren und Lackieren: Das ist zu tun

Je nach Zustand des Gartenhauses ist vor dem Auftragen von Farbe ein Abschleifen sinnvoll. Ältere Anstriche oder Spuren von Verwitterung sind unbedingt zu beseitigen. Nur so halten Lack und Lasur auf dem Untergrund und splittern nicht nach wenigen Wochen ab. Ideal zum Abschleifen sind Abbeizer, Schleifpapiere, Schleifmaschinen oder Spachtelgeräte.

 

Welche Vorteile hat das Lasieren eines Gartenhauses?

Eine Lasur ist eine natürliche Methode, das Holz witterungsbeständig zu machen. Dabei bleibt stets die schöne und individuelle Maserung des Materials erhalten. Beim Anstreichen der Lasur zieht diese selbst in tiefere Holzschichten ein. Auf diese Weise pflegt sie das Gartenhaus und spendet ein gutes Maß an Feuchtigkeit. So wird ein Befall mit Schimmel und ein Splittern des Holzes verhindert.

Lasuren für Hölzer gibt es in verschiedenen Farbtönen. Sie haben deshalb eine leicht färbende Wirkung. So haben Gartenhausbesitzer die Option, ihr Haus in einem anderen Farbton erstrahlen zu lassen, ohne dass es unnatürlich aussieht.

Befindet sich bereits eine Lasur auf dem Holz, ist die Farbwahl ein wenig eingeschränkt. Eine Aufhellung ist beim Lasieren nicht möglich. Deshalb sind Lasuren im selben oder einem dunkleren Farbton auszuwählen.

 

Welche Vorteile hat das Lackieren eines Gartenhauses?

Ein Schutzlack für Gartenhäuser ist eine deckende Flüssigkeit. Sie versteckt oft die Maserung des Holzes. So ist es leicht möglich, dem Haus eine neue Optik zu geben. Hier sind große Verwandlungen möglich.

Aufgrund der Struktur und Konsistenz von Farblacken sind sie besonders

witterungsbeständig. Deshalb eignen sie sich für Häuser, die in Gebieten stehen, die extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Trotzdem beeinflussen Lacke die positiven Eigenschaften des Holzes nicht. Das bedeutet, dass das Material weiterhin ausdehnen und somit arbeiten kann. Unschöne Risse in der Farbe bleiben dabei aus.

Verglichen mit Lasuren hat Lack den Vorteil, dass er flexibel überstreichbar ist. Ein Wechsel von dunklen zu hellen Farbtönen ist möglich. Ebenso ist das Überstreichen in dunkleren Tönen kein Problem.

Auf der anderen Seite bleibt ein Lack auf der Holzoberfläche. Somit ist er empfindlich gegenüber Schäden. Speziell beim Anschlagen von Gegenständen ist die Gefahr da, dass Lack abplatzt. Eine Reparatur ist leicht möglich, indem die Latte mit der Beschädigung abgeschliffen und neu lackiert wird.

 

Gibt es eine Alternative zum Streichen eines Gartenhauses?

Streichen ist aufwendig und anstrengend. Daher nutzen Heimwerker oft ein Sprühgerät. Dieses funktioniert nur mit ausgewählten Farben. Sie sollten auf einer Wasserbasis bestehen, um durch die feinen Düsen zu gelangen. In der Regel haben Druckluftsprühgeräte ein Fassungsvermögen von mehreren Litern. Dadurch gelingt der Anstrich schnell und mit wenig Aufwand. Zu Beginn kann das gleichmäßige Auftragen von Lasuren schwierig sein. Mit ein wenig Übung gelingt es besser.           

 

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